Kinder und Vergesslichkeit

Konzentrationsstörungen bei Kindern

Zuweilen lässt sich beobachten, dass ein Kind plötzlich sehr vergesslich ist, z.B. auch ständig Sachen verliert. Vergesslichkeit ist erst einmal nichts Ungewöhnliches, auch bei Kindern kommt sie vor. Eine hohe Vergesslichkeit kann bei Kindern aller Altersstufen vorkommen: das Symptom extremer Vergesslichkeit kann bei einem Kind mit 5 Jahren ebenso auftreten wie bei einem Kind mit 10 oder 15 Jahren, also auch in der Pubertät bzw. im Jugendalter. Doch wenn ein Kind vermeintlich alles vergisst – ist das dann eine Krankheit? Was könnten die Ursachen sein, und vor allem, was kann man tun? Gibt es simple Tipps gegen Vergesslichkeit, die jeder von uns anwenden kann?

Die Fähigkeit des Vergessens erfüllt im Alltag durchaus eine wichtige Funktion. Tag für Tag wird jeder von uns mit einer Flut an Informationen und Eindrücken konfrontiert. Diese müssen gefiltert werden in „wichtig“ und „unwichtig“. Um Platz für weitere wichtige Informationen der nächsten Tage zu schaffen, müssen die unwichtigen Dinge dann vergessen werden. Dies trägt dazu bei, dass wir nicht ständig von dieser Fülle an Eindrücken überfordert werden. Problematisch wird das Vergessen dann, wenn man wiederholt eigentlich wichtige Dinge vergisst.

Ursachen von Konzentrationsblockaden

Woran kann das liegen? Ursachen können beispielsweise Stresssituationen sein, besonders wenn diese lang anhalten. Außerdem tragen Über- oder Unterforderung zur Vergesslichkeit bei, sowie einschneidende Lebensereignisse und Konflikte. Es gibt einige simple Tipps und Tricks, die im Alltag helfen können. Zum Beispiel hilft das Notieren von wichtigen Dingen oder das abendliche Planen des nächsten Tages. Wenn man ständig Sachen verliert kann es hilfreich sein, diese Dinge immer am selben Ort aufzubewahren. Doch was steckt wissenschaftlich, biologisch und psychologisch gesehen hinter der Vergesslichkeit? Zum einen kann Vergesslichkeit bei Kindern – wie bei uns allen – mit einer Konzentrationsschwäch zusammenhängen. Bei einer Konzentrationsstörung liegt die Aufmerksamkeitsdauer des Kindes deutlich unter dem Altersdurchschnitt.

Konzentrationsprobleme sind bei Kindern keine Seltenheit, besonders im schulischen Bereich. Hier ist es allerdings wichtig, dass man genauer hinschaut. Je nach Ursache der Konzentrationsstörung gibt es nämlich verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Sofern keine medizinische Ursache wie bspw. eine frühkindliche Hirnschädigung vorliegt, bedeutet die Diagnose „Konzentrationsstörung“ oft eine Entlastung für alle Beteiligten, vor allem in Leistungssituationen: Die Kinder haben nicht das Gefühl, sie seien einfach dumm, die Eltern müssen ihre Erziehungsstrategien nicht hinterfragen und Lehrer ihre Unterrichtsmethoden nicht verändern. Doch in den seltensten Fällen liegt tatsächlich eine biologisch bedingte Konzentrationsstörung vor. Es ist also wichtig, zu differenzieren. Auch bei einem Test der Konzentrationsprobleme muss stets auf die Aufgabensituation geachtet werden. Schlechte Leistung ist nicht einfach nur durch mangelnde Konzentration erklärbar, auch Motivation und persönliches Interesse haben einen Einfluss.

Konzentrationsschwäche und Tests zur Konzentration

Es gibt einige simple Tests zur Konzentration, wie unter anderem den „d2“. Dabei werden dem Kind mehrere Zeilen mit Symbolen vorgelegt. Die Symbole sind „d“ und „p“, kombiniert mit Strichen verschiedener Anzahl. Es gibt d’s und p’s mit einem, zwei und drei Strichen. Die Aufgabe ist nun, nur alle d’s mit zwei Strichen durchzustreichen. Selbst bei einer erfassten Konzentrationsschwäche in solch einem Test ist danach kritisch zu hinterfragen, woran dies liegen könnte. Oft liegt die Ursache in psychischen Faktoren. Dies können Konflikte innerhalb der Familie sein, eine Chaotisierung der Familienverhältnisse, ein Selbstverwirklichungsdrang der Eltern mit daraus resultierender mangelnder Stabilität für das Kind, oder auch zu hohe Leistungsanforderungen der Eltern an das Kind, aus denen aversive Einstellungen (quasi eine Anti-Haltung, stark negative Gefühle) des Kindes gegenüber Leistungssituationen entstehen können.

Für die Eltern ist es wichtig, keine unrealistischen zu hohen Erwartungen an die Konzentration des Kindes zu stellen. Es ist sehr schwer, einen verlässlichen Durchschnittswert zu finden, ungefähre Richtwerte der Konzentrationsdauer bis zum Punkt der erstmaligen Ablenkbarkeit sind Folgende: Schulanfänger können ca. 10 Minuten unabgelenkt bei einer Aufgabe bleiben, 10-Jährige schon 20 Minuten. In der Vorpubertät sinkt die Dauer etwas, mit 14 Jahren sind es dann 30 Minuten. Ein aufschlussreiches Zeichen, was hinter der Konzentrationsschwäche steckt, gibt die Beobachtung, ob das Kind nur bei Aufgaben, also Unlust-betonten Tätigkeiten geringe Konzentration zeigt, oder auch bei selbst gewählten, Lust-betonten Dingen wie Spielen.

innere Konflikte können die Merkfähigkeit belasten

Tritt die Konzentrationsschwäche nur bei den aufgabenbezogenen Situationen auf, kann eine aversive Einstellung zu Leistungsanforderungen vermutet werden. Tritt sie hingegen durchgehend bei allen Tätigkeiten auf, könnte ein innerer Konflikt das Kind belasten. Im letzten Fall hilft am besten die offene Kommunikation über die Konflikte, gegebenenfalls verbunden mit einer Therapie. Im ersten Fall liegt die Verantwortung bei den Eltern: Lernen und Leistung muss wieder positiv konnotiert werden, das Kind muss motiviert und durch Verstärkerpläne mit Belohnungen angeleitet werden. Auf keinen Fall sollte das Kind bestraft oder unter Druck gesetzt werden. Wichtig ist, dass auf die Konzentrationsspanne des Kindes geachtet und die Arbeitsanforderungen dementsprechend angepasst werden.

Die 10-Minuten-Einheit

Kann sich ein Kind nur 10 Minuten konzentrieren, sollten die Arbeitseinheiten in 10-Minuten-Einheiten gestaffelt werden, getrennt von 5 Minuten Pause. Mit der Zeit wird es möglich sein, diese Phasen nach und nach langsam zu verlängern. Bleibt die Konzentrationsstörung unbehandelt, können sich die Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter hinein gravierend manifestieren und zu Problemen führen. Wenn die Kinder nie lernen, adäquat mit Leistungssituationen umzugehen, mangelt es beispielsweise später im Beruf an Eigeninitiative und es kann nur noch unter Druck Leistung erbracht werden. Allerdings hat man im Berufsleben keine Eltern mehr, die einem über die Schulter gucken und einen antreiben. Zusätzlich zu den Möglichkeiten, zu Hause mit der Problematik umzugehen, gibt es wissenschaftlich entwickelte Trainingsprogramme, z.B. das Programm ATTENTIONER. In diesem von Therapeuten durchgeführten Training werden die Kinder in mehreren Sitzungen trainiert, ihre Aufmerksamkeit und Konzentration gezielt zu fokussieren, außerdem gibt es Elternschulungen und Tipps für den Umgang zu Hause.

Kinder-Gedächtnis und Vergesslichkeit

Vergesslichkeit bei Kindern kann auch in ihrem direkten Sinn verstanden werden: Die Kinder vergessen zuvor Gelerntes/Bekanntes. Dies hängt mit der Gedächtnisleistung und Merkfähigkeit der Kinder zusammen. Wie funktioniert das Gedächtnis überhaupt? Es gibt verschiedene Theorien zum Aufbau und zur Funktionsweise des Gehirns. Allgemein anerkannt sind folgende Ansichten: Das Gedächtnis ist begrenzt, es kann nicht jede einzelne Information für immer speichern. Das Gedächtnis wird unterteilt in drei Strukturen:

  1. Einen sensorischen Speicher, in dem alle Sinneseindrücke unbewusst für eine sehr kurze Zeit aufgenommen werden.
  2. Das Kurzzeitgedächtnis, welches Informationen, die zuvor mit Aufmerksamkeit bedacht und somit bewusst gemacht wurden für einen Moment speichert. Das Kurzzeitgedächtnis steigert seine Merkfähigkeit im Laufe des Heranwachsens, ist jedoch in seiner Kapazität begrenzt. Ungefähr ab der Pubertät ist das Kurzzeitgedächtnis ausgereift und so leistungsfähig wie das eines Erwachsenen.
  3. Das Langzeitgedächtnis, welches Informationen des Kurzzeitgedächtnisses nach aktiver Verarbeitung übernimmt. Informationen die nicht aktiv verarbeitet wurden, werden in der Regel vergessen, finden also keinen Einzug ins Langzeitgedächtnis.

Gedächtnisstörung

Was ist jetzt also mit Gedächtnisstörung gemeint? Es ist manchmal schwierig, eine Gedächtnisstörung abzugrenzen von bspw. einer Aufmerksamkeitsstörung. Diese zeigen oft ähnliche Symptome oder bedingen sich gegenseitig. Auch werden Gedächtnisstörungen häufig fälschlicherweise als Teilleistungsstörung (z.B. Lese-Rechtschreibstörung) diagnostiziert. Ursachen können vielfältig sein und sind oft unklar: genetisch bedingte oder erworbene Entwicklungsstörungen, Umweltfaktoren wie Traumata oder Unterversorgung, Geburtskomplikationen wie Sauerstoffmangel oder auch Störungen wie Autismus oder ADHS.

Auch die Schlafdauer und -qualität haben einen Einfluss auf die Verarbeitung von Gelerntem. Betroffen von der Merkfähigkeitsstörung sind im Allgemeinen Inhalte des expliziten Gedächtnisses, also Faktenwissen und bewusst Gelerntes. Gedächtnisstörungen bei Kindern können Speicher- oder Abrufstörungen sein. Bei einer Speicherstörung gelangen die Informationen gar nicht erst in das Gedächtnis. Bekanntes wirkt auf das Kind immer wieder wie neu, beim Lernen sind viele Wiederholungen nötig die doch kaum Effekt zeigen und Hinweisreize führen nicht zum Erinnern. Bei einer Abrufstörung hingegen sind die Informationen im Gedächtnis vorhanden, können aber nicht adäquat zielgerichtet abgerufen werden. Es entsteht der Eindruck von Blockaden, wie beispielsweise bei Klassenarbeiten. Hinweisreize helfen in diesem Fall beim Erinnern.

Merkfähigkeit trainieren

Was also tun, wenn man denkt, das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht? Wie kann man die Merkfähigkeit bei Kindern testen? Einige Untertests umfassender Intelligenztests erfassen die Gedächtnisleistung. Ein eigener Test für verschiedene Komponenten der Merkfähigkeit ist der BASIC MLT (Battery of Assessment in Children – Merk- und Lernfähigkeitstest). Dieser Test ist für Kinder von 6 bis 16 Jahren und erfasst die unmittelbare Merkspanne, Fähigkeit zum Lernzuwachs durch Wiederholung, Interferenzanfälligkeit, Wiedererkennungsleistung, und Abruf nach Verzögerung. Nachdem eine Merkfähigkeitsstörung festgestellt wurde, stellt sich die Frage nach der Behandlung. Es gibt wenige Programme um das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren, in jedem Fall sollte das Alter und die individuell betroffenen Aspekte des Gedächtnisses beachtet werden.

Motivation erhöhen und Eselsbrücken bauen

Allgemein kann man sagen, dass extrinsische Belohnung als Motivator für Kinder hilfreich ist. Durch die verstärkte Motivation werden die Inhalte meist tiefer verarbeitet und somit besser behalten. Die Arbeit mit Verstärkerplänen ist also zu empfehlen. Das Kompetenzerleben und damit auch das Selbstkonzept des Kindes wird so gefördert. Wichtig ist außerdem, dem Kind angemessene Strategien zu vermitteln, die es dann eigenverantwortlich einsetzen kann. Wenn ein Kind sehr oder sogar extrem vergesslich ist, kann ein Mangel an Strategien zugrunde liegen. Strategien können zum Beispiel lautes Vorsprechen sein, Merkzettel oder Eselsbrücken, also Assoziationen. Von selbst wenden die Kinder diese Strategien meist erst ab einem gewissen Alter an. Sie sind allerdings auch im Grundschulalter dazu in der Lage, wenn man sie ihnen beibringt.

Ein ausgefeiltes Trainingsprogramm für Gedächtnis und Merkfähigkeit ist das Programm REMINDER. Es zielt auf eine verbesserte Merkfähigkeit sowie gesteigerte Schulleistungen, das Umsetzen der Strategien und die Steigerung der Motivation ab. Das Training ist für 7 bis 14-Jährige Kinder konzipiert und umfasst 10–15 wöchentliche Sitzungen. Außerdem werden Aufgaben für Zuhause bereitgestellt und beratende Elterngespräche durchgeführt. Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Möglichkeiten kann auch eine pharmazeutische Behandlung unterstützend helfen. Es werden unter anderem Alzheimer-Medikamente gegeben.

Symtome einer Kinderdemenz

Das Thema Alzheimer mag den einen oder anderen in diesem Zusammenhang irritieren und beängstigen. Aber Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen und Gedächtnisstörungen sind nicht gleich eine Kinderdemenz. Die Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL), auch Kinderdemenz genannt, ist eine Stoffwechselstörung. Sie wird verursacht durch eine autosomal-rezessiv vererbte Genmutation. Die Symptome dieser Kinderdemenz umfassen einen Rückgang der kognitiven Fähigkeiten, allmähliches Erblinden sowie Sprachverlust und motorische Probleme. Die Lebenserwartung der Betroffenen ist meist nicht sehr lang. Durch die Schwere der Symptome ist die Kinderdemenz leicht zu erkennen und abzugrenzen von einfachen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen.

Autorin
  • Marieke Kemper Bachelor of Science

    Autorin im Psy-Blog

    studiert Psychologie an der Universität Saarbrücken

    Praktikantin in der Psychologischen Praxis seit 2020

Quellen

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Interview zu Vergesslichkeit bei Kindern

Vergesslichkeit bei Kindern bezieht sich, wie bei allen Menschen, auf den uns zur verfügungstehenden begrenzten Arbeitsspeicher im Gehrin. Gemäß einem vereinfachten Informationsverarbeitungsmodell gelangen alle Wahrnehmungen über alle Sinneskanäle zunächst in diesen Arbeitsspeicher, der dem Gedächtnis vorgeschaltet ist. Hier entscheidet sich die Wichtigkeit / Dringlichkeit einer Information. Deshalb setzen wir Prioritäten – und dann ist die Jacke oder das Mäppchen zum Beispiel in dem Moment nicht so wichtig. Im Interview geht die Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Carola Hoffmann darauf ein, wie Eltern ihre Kinder unterstützen können, weniger vergesslich zu sein. Dabei kann sie, selbst Mutter, auch auf einen großen praktischen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

 

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