Kinderschlaf

Schlafförderung bei Babys und Kleinkindern

Einschlafschwierigkeiten bei kleinen Kindern

Einschlafen, zu Bett bringen und die Nacht durchschlafen ist für viele Eltern und Kinder ein großes Thema. Es ist nicht immer einfach, dass alles problemlos klappt. Viele kennen es: das Kind schreit beim Einschlafen, will nicht schlafen, schläft nicht durch oder steht nachts immer wieder auf. Die Schlafentwicklung ist je nach Alter und Entwicklungsstand unterschiedlich.

Wieviel Schlaf braucht mein Kind?

Durchschnittlich benötigen Kleinkinder mit etwa zwei Jahren 12-13 Stunden Schlaf, mit drei bis vier Jahren sind es noch 11-12 Stunden. Abweichungen von 1-2 Stunden sind ganz normal. Insgesamt nimmt der Schlafbedarf mit dem Alter ab. Über den Mittagsschlaf sollten Sie ihr Kind selbst entschieden lassen. Wenn es nachmittags müde ist und sich schlafen legen möchte sollten Sie das zulassen. Wann ein Kind aufhört einen Mittagsschlaf zu halten, ist sehr individuell. Wenn ihr Kind beim abendlichen Zubettgehen nicht müde ist, kann das ein Zeichen dafür sein, dass es keinen Tagschlaf mehr braucht. Dann sollte Sie den Mittagsschlaf verkürzen oder ausfallen lassen.

Wann ein Kind ins Bett sollte

Die Bettzeit sollte sich nach dem jeweiligen Schlafbedarf des Kindes und der morgendlichen Aufstehzeit richten. Am Besten rechnet man noch einen Puffer für das ins-Bett-bringen und Einschlafen ein.

Tipps für das Ein- und Durchschlafen

• Ausgepowerte Kinder schlafen besser. Körper und Geist wollen tagsüber gefordert werden und sind demzufolge, bei guter Auslastung, abends erschöpft.
• Feste Routinen und gewohnte Abläufe am Tag und beim ins-Bett-bringen sind Orientierungshilfen und förderlich für einen regelmäßigen Schlafrhythmus.
• Einschlafrituale, wie eine Geschichte vorlesen oder über die Geschehnisse des Tages zu sprechen, können es Kindern erleichtern einfacher einzuschlafen, weil sie sich dann sicher fühlen.
• Kuscheltiere können Einschlafbegleiter sein. Sie dienen oft als Elternersatz und sind sogenannte „Übergangsobjekte“.
• Es sollte einen festen Schafplatz, wie ein Bett im Kinderzimmer, geben. Dieser schafft Verlässlichkeit.
• Faktoren, die den Schlaf stören, sollten eliminiert werden. Kinder können je nach Empfindlichkeit, sensibel auf Helligkeit und Geräusche reagieren.

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